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buch:der_bernsteinmensch

Titel:Der Bernsteinmensch
Autor: Gregory Benford, Gordon Eklund
Originaltitel:If the stars are gods (1977)
Übersetzer:Rainer Schmidt
Titelbild:David A. Hardy
ISBN: 3-8118-3573-4
Verlag: Moewig, Rastatt 1982

Sein Leben widmet Dr. Bradley Reynolds dem Weltall und der Suche nach den Geheimnissen des Lebens. Im Gefolge wissenschaftlicher Expeditionen gelangt er im Verlauf vieler Jahrzehnte bis an die Grenzen des Sonnensystems, wo er in hohem Alter die Erfüllung findet.
  Bradley Reynolds ist ein in den Weltraum vernarrter Wissenschaftler. Er ist dabei, als 1992 eine Expedition zum Mars aufbricht. Im Jahre 2017 findet man ihn auf der Mondbasis, wo er als einziger einen Weg zum Verständnis jener Aliens findet, die in das Sonnensystem gekommen sind, weil sie die Sonne selbst als einen Gott ansehen, mit dem sie kommunizieren möchten. Bradley Reynolds zieht sich in ein afrikanisches Kloster zurück, aber dann ruft man den inzwischen alten Mann erneut zu einer Mission im Jupiter- und schließlich im Titangebiet. Reynolds findet seine Erfüllung im All. Er wird zum Bernsteinmenschen und überwindet den Raum und die Zeit.
  Die Kurzfassung dieses Romans wurde 1975 mit dem „Nebula“ ausgezeichnet. Ein Buch, dessen Atmosphäre an Klassiker wie Cliffords D. Simaks „City“ („Als es noch Menschen gab“) und Arthur C. Clarkes „Childhood’s End“ („Die letzte Generation“) erinnert.

Autor:
Gregory Benford, geboren 1941, zählt seit der Veröffentlichung seines mehrfach preisgekrönten Werkes „Timescape“ – dieser Roman wird für die Veröffentlichung bei Moewig vorbereitet – zu den ambitioniertesten Autoren der amerikanischen SF.
  Gordon Eklund, geboren 1945, machte sich durch rund zehn Romane und über 50 Stories in Amerika einen Namen als Verfasser gut durchdachter und spannender Science Fiction. Von Gregory Benford erschien in der Reihe Moewig Science Fiction außerdem der Roman „Schiwas feuriger Atem“ (Band 3557).

buch/der_bernsteinmensch.txt · Zuletzt geändert: 2021/09/06 12:25 von Steffen Glavanitz