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autor:zubeil_rainer

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autor:zubeil_rainer [2016/10/30 09:10]
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 Seinen ersten eigenständigen Roman Eisvampire schrieb Zubeil 1977 unter dem Pseudonym Henry Quinn, das er später auch für gemeinschaftliche Werke mit Uwe Anton und Ronald M. Hahn verwendete.Für seinen Science-Fiction-Roman Stimmen der Nacht erhielt er den Kurd-Laßwitz-Preis. Er schrieb in den 1980er Jahren für die Science-Fiction-Serien [[Inhaltsverzeichnis:​Heftreihe:​Terranauten]] und [[Inhaltsverzeichnis:​Heftreihe:​Perry Rhodan]]. Bei beiden Serien war er zeitweise auch Exposé-Autor. Außerdem schuf er die Science-Fiction-Taschenbuch-Reihe Flaming Bess sowie die mit zwei Bänden unvollständig gebliebene Fantasy-Serie Sardor. Außerhalb der SF-Szene schrieb er skurrile Kriminalromane,​ die sich vorwiegend im Kölner Umfeld abspielten. Seinen ersten eigenständigen Roman Eisvampire schrieb Zubeil 1977 unter dem Pseudonym Henry Quinn, das er später auch für gemeinschaftliche Werke mit Uwe Anton und Ronald M. Hahn verwendete.Für seinen Science-Fiction-Roman Stimmen der Nacht erhielt er den Kurd-Laßwitz-Preis. Er schrieb in den 1980er Jahren für die Science-Fiction-Serien [[Inhaltsverzeichnis:​Heftreihe:​Terranauten]] und [[Inhaltsverzeichnis:​Heftreihe:​Perry Rhodan]]. Bei beiden Serien war er zeitweise auch Exposé-Autor. Außerdem schuf er die Science-Fiction-Taschenbuch-Reihe Flaming Bess sowie die mit zwei Bänden unvollständig gebliebene Fantasy-Serie Sardor. Außerhalb der SF-Szene schrieb er skurrile Kriminalromane,​ die sich vorwiegend im Kölner Umfeld abspielten.
 Neben der Schriftstellerei war Rainer Zubeil auch als Übersetzer aus dem englischsprachigen Raum tätig; sein Schwerpunkt lag hierbei auf Science-Fiction-Romanen sowie Kompendien und Sachbüchern zu Star Wars. Rainer Zubeil verstarb im September 2004 völlig überraschend an Herzversagen,​ nachdem er zuvor beim ColoniaCon 2004 der Fan-Gemeinde Hoffnungen auf ein Comeback in der SF-Literatur gemacht hatte. Neben der Schriftstellerei war Rainer Zubeil auch als Übersetzer aus dem englischsprachigen Raum tätig; sein Schwerpunkt lag hierbei auf Science-Fiction-Romanen sowie Kompendien und Sachbüchern zu Star Wars. Rainer Zubeil verstarb im September 2004 völlig überraschend an Herzversagen,​ nachdem er zuvor beim ColoniaCon 2004 der Fan-Gemeinde Hoffnungen auf ein Comeback in der SF-Literatur gemacht hatte.
-Pseudonyme: Helmut Horowitz, Tommy Z., John Spider,​[[Autor:​Ziegler,​ Thomas | Thomas Ziegler]] und [[Autor:​Quint,​ Robert ​ | Robert Quint]]+Weitere ​Pseudonyme: Helmut Horowitz, Tommy Z., John Spider,​[[Autor:​Ziegler,​ Thomas | Thomas Ziegler]] und [[Autor:​Quint,​ Robert ​ | Robert Quint]]
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